Wir haben eine Lösung, wie Sie natürlich schwanger werden können.

Das Hormon Melatonin ist zuständig für die Fortpflanzungsabläufe.

Hormone und Botenstoffe, so auch das Hormon Melatonin, bildet der Körper nachts im Schlaf selbst. Das Hormon Melatonin wird in der Zirbeldrüse gebildet. Es ist u. a. zuständig für unsere Fortpflanzungsabläufe, die Freisetzung von Geschlechtshormonen, für viele Stoffwechselprozesse, das Immunsystem und andere physiologische Abläufe.

Die Bildung heilender Hormone und Botenstoffe, die Regeneration im Körper und gesunder Schlaf sind direkt miteinander verbunden und bedingen sich gegenseitig.

 

Das schreibt die Wissenschaft dazu:

Ulrich Warnke beschreibt in seinem Buch

„Risiko Wohlstandsleiden“ wie das Hormon Melatonin funktioniert. Quelle Wolfgang Maes: (Stress durch Strom und Strahlung Auflage 2005, Seite 137)

„In unserem Organismus gibt es ein Hormon, das als Boss aller anderen Hormone fungiert: Das Melatonin. Wird viel Melatonin ausgeschüttet, dann trauen sich viele der anderen Hormone im Körper nicht, aktiv zu werden. Das brauchen sie normalerweise auch nicht, denn Melatonin wird nur nachts während des Schlafes ausgeschüttet.

Der Auslösereiz ist die Dunkelheit, das fehlende Tageslicht. Aber bereits bei Tageslicht mit geringer Intensität oder bei künstlicher Beleuchtung, die nie an die Intensität des Tageslichtes herankommt, wird Melatonin produziert.“Der Melatonin-Ausstoß ist ab einer Lichtintensität von etwa 2000 LUX gemindert,  20.000 LUX bremsen schon massiv.

„Melatonin hat als Bosshormon eine Reihe entscheidener Aufgaben: es unterhält die Schlafstadien, und -besonder wichtig- es hemmt wirkungsvoll das Krebswachstum. Wird die Ausschüttung von Melatonin nachts reduziert oder sogar gestoppt, dann wird Krebswachstum forciert. Das ist deshalb ein wichtiger Punkt, weil Melatonin nicht nur durch Licht gehemmt werden kann, sondern auch durch elektromagnetische Felder, wie sie im technischen Bereich vorkommen.

Für die Krebsgenese kommt hinzu, dass schwache Magnetfelder in der Gegend von 50 Hz auch noch das Zellwachstum, auch das Krebszellwachstum, anregen. So werden die zahlreichen epidemiologischen Ergebnisse plausibel, die ein erhöhtes Krebsrisiko in der Nähe von Hochspannungsleitungen und technischen Stromanlagen fanden. Voraussetzung für das erhöhte Krebsrisiko ist die Dauerexposition; die haben wir, wenn wir in der Nähe stark feldverursachender Geräte wie Heizdecken, Wärmedecken oder geheizten Wasserbetten schlafen.“  

Melatonin ist also ein natürliches Schlafmittel einerseits und ein natürliches Krebsheilmittel andererseits. Nächtlicher Elektrosmog stört den Melatoninhaushalt wie helles Licht. Einerseits fehlt dank Elektrosmog das Hormon, welches Krebszellen am Wachsen hindert, andererseits regen niederfrequente Felder das Krebswachstum an; dazu ist der für Regeneration und Selbstheilung wichtige Schlaf aus dem Lot, der perfekte Teufelskreis.

Fehlt das beruhigende Melatonin, dann kommen die anderen aktivierenden Hormone viel deutlicher zum Vorschein, was am Tage gut ist, nachts aber nicht passieren darf.  

Melatonin wird in der Zirbeldrüse gebildet. Nachts liegt die Ausschüttung um ein Zehnfaches höher als tagsüber. Neben der krebshemmenden Wirkung und der Steuerung der Wach-Schlaf-Tag-Nacht-Zyklen ist es zuständig für die Hauptpigmentierung, unsere Fortpflanzungsabläufe, die Freisetzung von Geschlechtshormonen, für viele Stoffwechselprozesse, das Immunsystem und andere physiologische Abläufe. 

 

Ärztemeinungen –  Der »Freiburger Appell«

Zahlreiche Mediziner in ganz Deutschland sind heute längst davon überzeugt, dass Elektrosmog eine ernstzunehmende Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellt. Sie fordern deshalb in öffentlichen Aufrufen und Petitionen die Regierung und die Wirtschaft zum Umdenken auf. Der bekannteste Aufruf ist der so genannte »Freiburger Appell«, dessen Wortlaut Sie hier einsehen können:

 

Quelle Bürgerwelle: (Die Gefährung und Schädigung von Kindern durch Mobilfunk) Heft 2 
Ärztliche Beobachtung- wissenschaftliche Erkenntnis – gesellschaftliche Erfahrung

Artikel Seite25:

Kinderschädigungen, wenn Mütter und Väter elektromagnetische Strahlung ausgesetzt sind:  Die neueste Studie, bzgl. Kausalität noch mit Vorsicht zu interpretieren ist, wurde an 13169 Kindern durchgeführt, ist also aussagekräftig.

Untersucht wurde der Zusammenhang zwischen Mobiltelefon-Nutzung während Schwangerschaft bzw. früher Kindheit und späteren Verhaltens-Problemen der Kinder. Wenn Mütter digital schnurlos während der Schwangerschaft telefonieren, ergibt sich danach ein Risiko von 54 % Wahrscheinkeit, dass die Kinder hyperaktiv werden und Verhaltensstörungen wie Beziehungsschwierigkeiten zu Gleichaltrigen zeigen.

Wenn diese Kinder vor Erreichen des 7. Lebensjahres auch noch selbst mit Handy telefonieren steigt die Wahrscheinlichkeit auf 80 %. Diese Kinder haben zu 25 % seelische Probleme; 34 % haben Schwierigkeitebn mit Altersgenossen; 35 % zeigen Hyperaktivität; 49 % ein auffälliges Verhalten.

Keine andere untersuchte Korrelation – z. B. Rauchen während der Schwangerschaft, psychiatrische Probleme in der Familiengeschichte, soziallökonomische Stellung – erwies sich als signifikant. Im Gegenteil: Wurden diese Parameter eingerechnet, konnten Sie die Wirkung der Mobilfunk-Belastung verstärken (Divan et al.2008)

Artikel Seite: 25

Schädigung der Embryo-Entwicklung: Mobiltelefonexposition beeinflusst die Herzaktivität von Ungeborenen. Das Schlagvolumen des Herzens der untersuchten Föten wird vermindert, während die schwangeren Frauen mit Handy telefonieren (Rezk et  al. 2008) Vor allem aber gibt es viele Untersuchungen, die schädigende Wirkungen auf die Embryo-Entwicklung von Tieren feststellen – vor allem an Ratten-, Mäuse-, Hühner- und Vogelembryonen.

Artikel Seite: 23
Verminderte Fruchtbarkeit: Wenn die Membranen der Kompartimente (Darunter versteht man die durch Membranen abgegrenzten Raumeinheiten innerhalb der Zelle.) innerhalb der Zelle vom Angriff der Freien Radikale betroffen sind, werden Stoffe freigesetzt (z.B. Lysozym aus Lysosomen), die nun weitere Enzyme stimulieren und die Zelle schwer schädigen können.

Ein sehr sensibles System für solche Schädigungen sind Spermien. Bei ihnen ist ein einmaliger hocheffektiver Mikromotor tätig, der durch Umwelteinflüsse leicht beeinflusst werden kann – auch durch die oben beschriebenen Stressfaktoren.

Die Folge ist eine verminderte Fruchtbarkeit. Untersuchungen z. B. bei Angehörigen der norwegischen Marine, die in hochfrequenten elektromagnetischen Feldern tätig sind, zeigen eine solche verringerte Fruchtbarkeit.

Die Folge ist eine verminderte Fruchtbarkeit. Untersuchungen z. B. bei Angehörigen der norwegischen Marine, die in hochfrequenten elektromagnetischen Feldern tätig sind, zeigen eine solche verringerte Fruchtbarkeit.

 

Wissenschaftler der Tierärztlichen Hochschule Hannover

haben 1991 und in den Jahren danach Interessantes beobachtet. Quelle Wolfgang Maes: (Stress durch Strom und Strahlung Auflage 2005)

Projektleiter Prof. Dr. Wolfgang Löscher: „Wir haben gefunden, dass Magnetfelder bereits bei niedrigen Feldstärken die Melatoninproduktion signifikant unterdrücken, und zwar bei Versuchen mit Brustkrebs bei Ratten.“

Auch seine Kollegin, Dr. Meike Mevissen forschte mit Ratten. An den Tieren wurde die Wirkung der Magnetfelder auf das Hormonsystem und auf Tumore untersucht: „Man sieht, dass bei der magnetfeldexponierten Gruppe die Tumorentwicklung deutlich angestiegen ist. Wir haben drei Studien im Mikroteslabereich durchgeführt, und es zeigte sich in allen drei Studien, dass das Hormon Melationin erheblich erniedrigt und eine Beschleunigung des Krebszellenwachstums feststellbar war.“

Dazu Prof. Löscher: „Alle Ergebnisse zeigen erstmals methodisch und statistisch zweifelsfrei, dass elektromagnetische Felder eine krebsfördernde Wirkung bei Ratten ausüben. Beachtlich ist, dass bestimmte Krebstypen des Menschen, z. B. der Brustkrebs der Frau, in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen haben. Es ist sehr wohl vorstellbar, dass hier elektromagnetische Felder eine Rolle spielen.“

Die Tierwissenschaftler aus Hannover experimentierten weiter und fanden weltweite Unterstützung und Anerkennung, speziell aus den USA. 1997 bestätigte Löscher: „Das Brustkrebsrisiko durch die elektromagnetischen Felder ist wesentlich höher, als bislang angenommen wurde. Nach acht Jahren Forschung wissen wir genau, dass es einen Zusammenhang zwischen der Stromdosis und dem Wachstum von Brustkrebstumoren gibt. Es wird oft von erhöhtem Leukämierisiko gesprochen, doch Brustkrebs betrifft eine viel größere Bevölkerungsgruppe. Gerade die dauerhafte täglich mehrstündige Belastung wirkt sich auf die Entstehung von Brustkrebs aus.“

 

Die Universität in Wien stellte bereits 1988/89 fest,

dass 12 von 23 Körperfunktionen beeinflusst werden, wenn der Schlafplatz durch Störstrahlung belastet ist.

 

“Ein krankes Bett ist das sicherste Mittel, die Gesundheit zu ruinieren.“ wußte vor 500 Jahren bereits Paracelsus – der Mitbegründer der modernen Medizin.
…und damit hat er keine moderne Matraze oder ein Wasserbett gemeint!


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